Von Torre del Mar nach Marbella – Tagesausflug

3. März 2019

Das Team BonnyMobil freute sich mal wieder auf einen Ausflug. Heute besuchen wir die Stadt Marbella. Der Ort in Andalusien, wo früher der Jet Set gelebt hat. Allerdings haben die schönen und Reichen Marbella mittlerweile zum großen Teil verlassen und sich andere Hot Spots gesucht.Auf unserer Liste stand diese Großstadt aber von Anfang auf der Agenda.

Marbella liegt etwa 75 km südwestlich hinter Malaga. Die Fahrt dorthin geht über die kostenfreie Autobahn, die auch einen Großteil der Vororte von Marbella teilt. Die Autobahn läuft direkt entlang der Küste. Um von den Siedlungen an den Strand zu kommen, muss man eine der vielen Fußgängerbrücken nutzen. Der direkte Weg zum Mittelmeer ist nicht möglich. Trotz dieser Einschränkungen sind die Wohnungen und Häuser neben der Autobahn kaum bezahlbar.

In den 1950. Jahren, als der Jet Set sich in Marbella niedergelassen hat, war von der Autobahn noch keine Rede. Nachdem 1954 das Marbella Club Hotel entsannt, gab es kein Halten mehr. Aus dem kleinen, unbekannten Fischerdorf wurde schnell eine Stadt, die das Millionenschwere Klientel anzog. Schauspieler, Künstler, ja sogar Könige und der Hochadel ließen sich hier nieder. Marbella wurde der Place to be! In den 1970. hatte Marbella seinen Höhepunkt, was die Dichte der Prominenten in Marbella anbelangt.

Auch heute trifft sich regelmäßig der Club der Millionäre in Marbella. Ihr Hot Spot ist Puerto Banus. In dem Jachthafen liegen in den Sommermonaten Milliarden Euros in Form von Jachten vor Anker. Hier findet man auch die exklusive Shoppingmeile mit allen bekannten Modelables und die teuersten Restaurants der Stadt.

Das Team BonnyMobil hat eine Verabredung in Marbella. Wir treffen uns mit unseren neuen Bekannten aus Coin, welche wir vor einigen Wochen kennenlernen durften. Er ist Lifecoach und Buchautor und hat einen Großteil seiner Klienten hier in Marbella.

Wir treffen uns am Plaza de Naranjos. Einem beliebten Treffpunkt in der Altstadt. Hier trifft Lifestyle auf Kultur. Das Rathaus wurde 1568 und die Casa del Corregidor 1552 erbaut und prägen diesen Platz. Wesentlich neuer sind die kleinen Reataurants und Cafes, die sich um den Platz angesiedelt haben. Den Namen hat dieser Ort von den vielen Orangenbäumen, die Schatten spenden und wunderbar riechen, wenn sie blühen.

Nach einem leichten Lunch geht es dann zur Besichtigung in die naheliegende Altstadt mit seinen kleinen, schmalen Gassen. Wären hier nicht ein Geschäft nach dem anderen, würde man sich direkt in der Vergangenheit fühlen. Das Team BonnyMobil kann dem Flair dieser Gässchen nicht entfliehen, obwohl Shoppen ja nicht zu unserer Lieblingsbeschäftigung gehört.

Weiter geht es dann in Richtung Strandpromenade und zu dem Kleineren der Yachthafen, in dem auch die nicht ganz so teuren Boote einen sicheren Ankerplatz finden.

Obwohl Marbella ja zu den Großstädten gehört, hat die Stadt sich den Charme eines Fischerdorfes erhalten. Das freut das Team Bonny Mobil sehr. Es ist nicht die Stadt, in der wir jetzt unbedingt leben möchten, aber auch gegen einen zweiten Besuch 2020 ist nichts einzuwenden.

Unser Dinner nehmen wir bei einer deutschen Wirtin ein, die schon seit fast 20 Jahren ein Restaurant mit deutscher Küche an der Strandpromenade hat, ein. Hier gibt es Pommes – Currywurst… typisch Deutscher geht’s nicht.

Erst am späten Abend geht es wieder zurück nach Torre del Mar. Das war ein gelungener und schöner Tag mit netten Menschen und tollen Gesprächen. So wie das Team BonnyMobil es sich auf dieser Reise gewünscht hat.

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