Keine Ahnung von Solar….

Es gibt Dinge, da ist das zweibeinige Teammitglied des Teams BonnyMobil komplett überfordert. In diesem Fall sind es meine Gedanken zum Thema Strom und Solarpaneele.

Frau Google macht mich momentan auch nicht wirklich schlauer, sondern verwirr mich eher. Das Angebot ist riesig und auf den einschlägigen Seiten dazu finde ich jede Menge widersprüchliche Informationen.

Einige sagten mir, ich soll Solarpaneele auf das Dach vom BonnyMobil bauen. Andere meinten so ein portabler Solarkoffer ist besser.

Dann die Sache mit diesem Wechselrichter. Die Dinger gibt es ja in den unterschiedlichsten Preisklassen. Auch da habe ich keine Ahnung, was ich kaufen soll oder nicht.

Wie muss das ganze verkabelt werden? Muss ich da die ganze Elektrik im BonnyMobil umbauen? Fragen über Fragen.

Was ich aber schon weiß und wo ich mir auch fast sicher bin, ist die Aufbaubatterie. Das wird eine Gel Batterie Und auch das passende Ladegerät haben wir uns ausgesucht. Bestellt wird dann, wenn ich weiß, wie alles zusammen funktioniert.

Ich hätte nie gedacht, das ich nun auch noch etwas über Elektrik lernen muss. Aber da das BonnyMobil ja doch ein bisschen Strom braucht, macht das ja Sinn. Wir wollen gar keine großen Elektrogeräte benutzen. Wichtig ist es uns, Handy, Laptop und Kamera zu laden.

Auch brauche ich nachts ein Gerät, das mich beim Atmen unterstütz. Das vergesse ich nämlich hin und wieder mal ganz gerne. So eine Schlafapnoe kann schon gefährlich werden. Eine der Symptome ist der berühmte Sekundenschlaf beim Autofahren. Dagegen gibt es ein Gerät. Normalerweise betreibe ich es mit 220 Volt. Aber schon bei der letzten Reise habe ich mir einen Konverter gekauft, der die Spannung auf 12 Volt runtersetzt. Nur leider war ja die alte Aufbaubatterie kaputt und so konnte ich das Gerät nicht nutzen. Es ist ja auch ohne das Gerät alles gut gegangen. Aber dieses Risiko möchte ich bei dem nächsten Road Trip nicht eingehen. Daher muss ein bisschen Strom her.

Noch habe ich ein paar Wochen Zeit, um das alles zu lernen. Ich hoffe, das ich die Informationen, die ich brauche, auch noch finde. Sollte das nicht so sein, gibt es bestimmt auch den einen oder anderen freundlichen Camper – Kollegen, der mir mit Rat zur Seite steht!

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