1. Tag in der Carolinenbucht – das Bäckerinferno und tolle Gespräche mit alten Camper Freunden

30. Dezember 2019

Heute Nacht hat das TeamBonnyMobil richtig gut geschlafen. Bis hier um 8:00 morgens die Bäckerhölle losbrach. Der erste Bäcker der hier in einem Affenzahn vorfuhr, war der spanische Bäcker. Mit lauten Hupen weckte er nicht nur uns.

Im letzten Jahr gab es hier nur den deutschen Bäcker, der neben tollem Gebäck auch ein unglaublich leckeres Walnussbrot verkauft. Aber da das Team BonnyMobil ihr monatliches Bugdet schon verbraucht hat, gibt es erst einmal nichts Leckeres vom Bäcker.

Mittlerweile trudeln hier nach und nach insgesamt drei verschiedene Brötchenlieferanten ein. Einer mit lauterer Hupe als der Andere. Aber irgendwie entlockt uns das nur ein Lächeln. Es ist so schön, wieder hier zu sein.

Das Team BonnyMobil hat auch beschlossen, das wir erst einmal hier bleiben werden. Insbesondere da auch Karina und das Lappländische Dream Team beschlossen hat, hier her zu fahren. Außerdem weiß ich noch immer nicht so genau, was mit mir los ist. Morgens wache ich immer mit leichtem Fieber auf und fühle mich schwach und Müde, obwohl ich auch heute fast 10 Stunden geschlafen habe. Hier ist aber der perfekte Ort, um wieder gesund zu werden.

Außerdem werde ich hier auch richtig verwöhnt. Marko kocht einen fantastischen Kaffee und das ist schon die beste Medizin.

Bonny kann an ihrem geliebten Strand rumtollen und genießt das auch ausgiebig. Sie ist so euphorisch und glücklich, das sie mir vorkommt, wie ein kleiner Welpe. Zudem hat sie hier viele Hundekumpel, die sie auch alle gerne zum spielen besuchen. Es ist so schön zu sehen, das es meinem Hundemädchen richtig gut geht.

Das zweibeinige Teammitglied vom Team BonnyMobil würde so gerne schwimmen gehen. Aber da ich noch ein bisschen wackelig auf den Beinen bin, verschieben wir das einfach mal. Ein kleiner Spaziergang zur Palmenbucht hat mich heute schon fast an die Grenze gebracht. Allerdings sind wir ja auch von Murcia nach Andalusien gelaufen. Aber wir geben nicht auf.

Irgendwann am späten Abend kam dann auch Karina hier an. Sie ist noch immer ein bisschen wegen ihrem Mittrande traumatisiert und hat sich am hinteren Ende der Bucht, weit weg von allen anderen Vierbeinern eingerichtet. Aber Bonny und ich haben uns gefreut, die Beiden zu sehen. Und vom BonnyMobil bis zum Rapido sind es auch nur etwa 300 m. Das kriegen wir hin.

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